AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Coaching-, Beratungs- und Vortragsleistungen · Stand [August 2026]
Clara-Lina Isabell Deinhard
Von-Axen-Str. 11
22083 Hamburg
Telefon: 0176 - 70 49 4327
E-Mail: mail@claralina-deinhard.de
Website: https://www.claralina-deinhard.de
Teil A – Allgemeines
§ 1 Geltungsbereich
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Diese AGB gelten für alle Verträge über 1:1-Coaching, Stil- und Imageberatung, Shopping-Begleitung, Vorträge, Keynotes und Workshops sowie für die Teilnahme an Webinaren zwischen Clara-Lina Deinhard, Von-Axen-Str. 11, 22083 Hamburg (nachfolgend „Anbieterin“) und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde“).
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Kunden können Verbraucher im Sinne des § 13 BGB oder Unternehmer im Sinne des § 14 BGB sein. Regelungen, die nur für eine dieser Gruppen gelten, sind als solche gekennzeichnet.
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Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn die Anbieterin ihnen nicht ausdrücklich widerspricht.
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Individuelle Vereinbarungen im jeweiligen Angebot haben Vorrang vor diesen AGB. Vertragssprache ist Deutsch.
§ 2 Vertragsschluss
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Erstgespräche und Kennenlerngespräche sind unverbindlich und kostenfrei, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
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Nach dem Erstgespräch erhält der Kunde ein individuelles Angebot in Textform. Es enthält Leistungsumfang, Laufzeit, Vergütung und Zahlungsweise.
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Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot innerhalb der darin genannten Frist in Textform annimmt, zum Beispiel per E-Mail. Ist keine Frist genannt, hält sich die Anbieterin 7 Tage an das Angebot gebunden.
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Für kostenfreie Webinare gilt § 11.
§ 3 Vergütung und Zahlungsbedingungen
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Vergütung, Fälligkeit und gegebenenfalls Ratenzahlung ergeben sich aus dem Angebot. Eine Ratenzahlung ist nur eine Aufteilung des Gesamtpreises und kein monatlich kündbares Abonnement.
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Gegenüber Verbrauchern werden Gesamtpreise einschließlich gesetzlicher Umsatzsteuer angegeben, gegenüber Unternehmern Nettopreise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
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Rechnungen werden elektronisch übermittelt. Sie sind, soweit nichts anderes vereinbart ist, innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug per Banküberweisung zu zahlen.
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Bei Leistungen außerhalb Hamburgs können Reise- und Übernachtungskosten zusätzlich berechnet werden, wenn dies im Angebot vereinbart ist.
§ 4 Zahlungsverzug
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Ist der Kunde mit einer fälligen Zahlung in Verzug, kann die Anbieterin nach Mahnung und Setzung einer angemessenen Frist weitere Leistungen bis zum Ausgleich der fälligen Beträge zurückhalten.
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Die gesetzlichen Rechte der Anbieterin, insbesondere auf Verzugszinsen, bleiben unberührt. Ein einzelner Zahlungsverzug führt nicht automatisch zur Fälligkeit aller offenen Raten.
§ 4a Gutscheine
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Gutscheine gelten entweder für eine bestimmte Leistung (Leistungsgutschein, zum Beispiel eine Farbanalyse) oder über einen Geldbetrag (Wertgutschein).
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Gutscheine sind zwei Jahre gültig. Die Frist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein gekauft wurde. Das Ablaufdatum steht auf dem Gutschein.
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Gutscheine können nicht in Geld ausgezahlt werden. Ein Restguthaben aus einem Wertgutschein bleibt bis zum Ablauf der Gültigkeit erhalten.
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Gutscheine sind auf andere Personen übertragbar, soweit sie nicht ausdrücklich auf eine Person ausgestellt sind.
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Termine werden nach Verfügbarkeit vereinbart. Die Anbieterin empfiehlt, Gutscheine rechtzeitig vor Ablauf einzulösen, da sie nur eine begrenzte Zahl von Kundinnen gleichzeitig betreut.
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Ein Leistungsgutschein wird für die darauf genannte Leistung im genannten Umfang eingelöst, auch wenn sich der Preis inzwischen geändert hat. Ein Wertgutschein wird mit dem aktuellen Preis der gewählten Leistung verrechnet.
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Für den Kauf von Gutscheinen durch Verbraucher gilt das Widerrufsrecht nach § 17
Teil B – 1:1-Coaching und Beratung
§ 5 Leistungsumfang
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Die Anbieterin erbringt Coaching- und Beratungsleistungen als Dienstleistung. Geschuldet ist die vereinbarte Tätigkeit, nicht ein bestimmter persönlicher, beruflicher oder wirtschaftlicher Erfolg.
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Empfehlungen zu Farben, Schnitten, Stil und Garderobe sind fachliche Einschätzungen auf Grundlage der Methode der Anbieterin. Sie beruhen auch auf visueller Wahrnehmung und sind keine messbaren oder objektiv überprüfbaren Ergebnisse.
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Art, Umfang, Anzahl und Dauer der Sitzungen sowie einzelne Leistungsbausteine (zum Beispiel Farbanalyse, Stilanalyse, Kleiderschrank-Check, Shopping-Begleitung) ergeben sich aus dem Angebot.
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Die Leistungen werden online, telefonisch oder in Präsenz erbracht, je nach Vereinbarung. Die Anbieterin erbringt die 1:1-Leistungen persönlich.
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Ist eine begleitende Kommunikation per Messenger (zum Beispiel WhatsApp) vereinbart, antwortet die Anbieterin in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Eine ständige Erreichbarkeit wird nicht geschuldet. Vertraglich wichtige Erklärungen (zum Beispiel Kündigung, Pause) erfolgen per E-Mail.
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Online-Analysen: Bei Farb- und Stilanalysen auf Grundlage von Fotos arbeitet die Anbieterin mit den Fotos und Angaben, die der Kunde zur Verfügung stellt. Sie stellt dazu eine Anleitung bereit (zum Beispiel zu Tageslicht, Hintergrund, ohne Filter und Make-up). Die Genauigkeit des Ergebnisses hängt wesentlich von der Qualität der Fotos ab, außerdem von Kamera, Licht und Bildschirmdarstellung. Sind Fotos erkennbar ungeeignet, kann die Anbieterin einmalig neue Fotos anfordern; die Analyse beginnt dann erst nach deren Eingang. Abweichungen, die auf ungeeigneten Fotos beruhen, begründen keinen Anspruch auf Nachbesserung, Minderung oder Rückzahlung. Eine Online-Analyse erreicht nicht in jedem Fall die Genauigkeit einer Analyse in Präsenz.
§ 6 Termine, Absagen und technische Störungen
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Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor Beginn kostenfrei verlegt werden.
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Bei späterer Absage oder Nichterscheinen gilt der Termin als wahrgenommen. Das gilt nicht, wenn der Kunde die Absage oder Nichtteilnahme nicht zu vertreten hat, zum Beispiel bei plötzlicher Erkrankung. Die Anbieterin lässt sich ersparte Aufwendungen und einen anderweitigen Einsatz der freigewordenen Zeit anrechnen.
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Sagt die Anbieterin einen Termin ab, bietet sie einen Ersatztermin an. Die Einheit verfällt nicht.
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Verhindert ein technischer Ausfall, den keine Partei zu vertreten hat, die Durchführung eines Online-Termins wesentlich, wird ein Ersatztermin vereinbart.
§ 7 Laufzeit, Kündigung und Pausen
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Der Vertrag läuft für die im Angebot vereinbarte Dauer und endet dann automatisch. Er verlängert sich nicht stillschweigend.
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Die gesetzlichen Kündigungsrechte beider Parteien bleiben unberührt. Im Fall einer Kündigung schuldet der Kunde die Vergütung für die bis dahin erbrachten Leistungen. Maßgeblich ist die im Angebot vorgenommene Aufteilung der Vergütung auf die einzelnen Leistungsbausteine. Bereits gezahlte Beträge, die auf noch nicht erbrachte Leistungen entfallen, werden erstattet.
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Bei längerer Krankheit oder einem anderen nachvollziehbaren Grund kann der Vertrag in Textform pausiert werden. Die Laufzeit verlängert sich dann um die Dauer der Pause.
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Nimmt der Kunde vereinbarte Termine über längere Zeit nicht wahr und reagiert nicht auf Kontaktversuche, kann die Anbieterin ihm in Textform eine Frist von 28 Tagen zur Terminvereinbarung setzen. Reagiert der Kunde nicht, ist die Anbieterin nicht verpflichtet, offene Termine über das Ende der Vertragslaufzeit hinaus vorzuhalten.
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Die Übertragung des Vertrags auf eine andere Person ist nur nach vorheriger Vereinbarung möglich.
§ 8 Mitwirkung und Eigenverantwortung
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Coaching setzt aktive Mitwirkung voraus. Der Kunde stellt die notwendigen Informationen zur Verfügung, bereitet vereinbarte Aufgaben vor und sorgt bei Online-Terminen für eine funktionierende Technik.
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Der Kunde entscheidet selbst, welche Empfehlungen er umsetzt, und trägt für seine Entscheidungen die Verantwortung.
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Kleiderschrank-Check: Ob Kleidungsstücke behalten, aussortiert, verkauft, verschenkt oder entsorgt werden, entscheidet allein der Kunde. Die Anbieterin haftet nicht für Kleidungsstücke, die der Kunde auf ihre Empfehlung hin abgibt. Die Anbieterin übernimmt keine aussortierten Kleidungsstücke und kümmert sich nicht um deren Verkauf oder Entsorgung, soweit nichts anderes vereinbart ist.
Teil C – Shopping-Begleitung
§ 9 Shopping-Begleitung
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Bei der Shopping-Begleitung berät die Anbieterin den Kunden bei der Auswahl von Kleidung und Accessoires. Die Kaufentscheidung und das Budget legt allein der Kunde fest.
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Kaufverträge kommen ausschließlich zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Händler zustande. Für Qualität, Mängel, Preise, Verfügbarkeit, Umtausch und Rückgabe der Ware ist allein der Händler verantwortlich. Gewährleistungsrechte richtet der Kunde an den Händler.
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Die Anbieterin erhält von Händlern keine Provisionen oder sonstigen Vergütungen für Käufe des Kunden. [Falls doch: offenlegen, z. B. „Mit folgenden Händlern bestehen Kooperationen: …“]
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Shopping-Termine können wegen der Vorbereitung bis 72 Stunden vor Beginn kostenfrei verlegt werden. Für spätere Absagen gilt § 6 Abs. 2 entsprechend.
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Die Dauer der Begleitung ergibt sich aus dem Angebot. Eine Verlängerung vor Ort wird nur nach Absprache und zum vereinbarten Stundensatz berechnet.
Teil D – Vorträge, Keynotes und Workshops
§ 10 Vorträge, Keynotes und Workshops
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Dieser Teil gilt für Vorträge, Keynotes und Workshops, die ein Veranstalter bei der Anbieterin bucht, zum Beispiel ein Unternehmen, ein Verband, ein Verein oder ein Netzwerk. Thema, Dauer, Ort, Termin und Honorar ergeben sich aus dem Angebot oder der Buchungsbestätigung.
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Unvergütete Vorträge: Diese AGB gelten auch für Vorträge ohne Honorar, insbesondere die Regeln zu Aufzeichnungen, Nutzungsrechten und Referenznennung. Reisekosten werden nur erstattet, wenn dies vereinbart ist. Bei unentgeltlichen Vorträgen haftet die Anbieterin, vorbehaltlich § 15 Abs. 1, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
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Der Veranstalter stellt Raum, Technik (zum Beispiel Beamer, Leinwand, Mikrofon, Anschlüsse) und eine Ansprechperson vor Ort bereit, soweit nichts anderes vereinbart ist. Er teilt der Anbieterin die erwartete Teilnehmerzahl und Zielgruppe rechtzeitig mit.
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Stornierung durch den Veranstalter (vergütete Vorträge): Sagt der Veranstalter ab, werden folgende Anteile des vereinbarten Honorars fällig [Vorschlag, bitte anpassen]:
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bis 61 Tage vor dem Termin: kostenfrei
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60 bis 31 Tage vorher: 25 %
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30 bis 15 Tage vorher: 50 %
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ab 14 Tage vorher: 80 %
Bereits angefallene, nicht erstattungsfähige Reisekosten trägt der Veranstalter zusätzlich. Dem Veranstalter bleibt der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. -
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Eine einmalige Verlegung auf einen neuen Termin innerhalb von sechs Monaten ist bis 30 Tage vor der Veranstaltung kostenfrei, wenn die Anbieterin am neuen Termin verfügbar ist.
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Kann die Anbieterin wegen Krankheit, höherer Gewalt oder eines anderen von ihr nicht zu vertretenden Grundes nicht auftreten, informiert sie den Veranstalter unverzüglich und bietet einen Ersatztermin an. Kommt kein Ersatztermin zustande, entfällt das Honorar; bereits gezahlte Beträge werden erstattet. Weitere Ansprüche, etwa auf Ersatz von Raum- oder Reisekosten, bestehen nur nach § 15.
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Ton-, Bild- und Videoaufzeichnungen des Vortrags sowie die Weitergabe oder Veröffentlichung der Präsentationsfolien sind nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin in Textform erlaubt.
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Die Anbieterin darf den Veranstalter mit Namen und Logo als Referenz nennen, zum Beispiel auf ihrer Website, sofern der Veranstalter nicht widerspricht.
Teil E – Kostenfreie Webinare
§ 11 Kostenfreie Webinare und Live-Q&A
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Die Teilnahme an Webinaren und Live-Q&A-Formaten der Anbieterin ist kostenfrei. Mit der Anmeldung, zum Beispiel über eine Landingpage, kommt ein unentgeltlicher Teilnahmevertrag zustande. Ein Anspruch auf Durchführung besteht nicht; die Anbieterin kann Termine verschieben oder absagen.
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Der Zugangslink ist persönlich und darf nicht weitergegeben werden.
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Ob ein Webinar aufgezeichnet wird, teilt die Anbieterin vorab mit. Teilnehmer können Kamera und Mikrofon ausgeschaltet lassen und Fragen über den Chat stellen. Eigene Ton-, Bild- oder Bildschirmaufnahmen durch Teilnehmer sind nicht erlaubt.
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Die Anmeldung zum Webinar ist keine Anmeldung zum Newsletter. Newsletter versendet die Anbieterin nur mit gesonderter Einwilligung. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung .
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Die Inhalte sind allgemeine Informationen und keine individuelle Beratung. Die Anbieterin haftet, vorbehaltlich § 15 Abs. 1, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
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Stellt die Anbieterin im Webinar ein kostenpflichtiges Angebot vor, kommt ein Vertrag darüber nur nach § 2 zustande.
Teil F – Gemeinsame Bestimmungen
§ 12 Vertraulichkeit
Die Anbieterin behandelt alle Informationen, die ihr im Rahmen der Zusammenarbeit anvertraut werden, vertraulich. Das gilt nicht, soweit eine gesetzliche Pflicht zur Offenlegung besteht oder der Kunde eingewilligt hat. Die Pflicht besteht auch nach Vertragsende fort.
§ 13 Fotos, Aufzeichnungen und KI-gestützte Verarbeitung
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Sitzungen werden nur mit gesonderter Einwilligung des Kunden aufgezeichnet oder transkribiert. Das gilt auch für KI-gestützte Zusammenfassungen. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
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Fotos des Kunden (zum Beispiel für Farbanalyse oder Outfit-Dokumentation) dienen nur der Beratung und werden nicht veröffentlicht.
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Vorher-Nachher-Bilder, Zitate, Testimonials oder Fallbeispiele, die den Kunden erkennbar machen, nutzt die Anbieterin für Werbung oder Veröffentlichungen nur mit gesonderter schriftlicher Einwilligung. Diese Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden.
§ 14 Nutzungsrechte
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Unterlagen, Präsentationen, Farbpaletten, Arbeitsblätter, Videos und sonstige Materialien der Anbieterin darf der Kunde nur für eigene Zwecke nutzen.
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Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe an Dritte, gewerbliche Nutzung oder Verwendung zur Schulung Dritter sind nur mit vorheriger Zustimmung der Anbieterin erlaubt.
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Dies gilt insbesondere für die ausgearbeiteten Materialien zur Methode „The Feminine Way of Dressing“. Abstrakte Ideen und allgemeine Stilprinzipien bleiben frei.
§ 15 Haftung
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Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Übernahme einer Garantie und nach dem Produkthaftungsgesetz.
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Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentlich sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Die Haftung ist dann auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
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Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
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Diese Regelungen gelten auch zugunsten von Personen, die die Anbieterin zur Vertragserfüllung einsetzt.
§ 16 Coaching im Auftrag von Unternehmen
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Beauftragt ein Unternehmen das Coaching für eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter, ist das Unternehmen Vertragspartner und schuldet die Vergütung. Ziele und Rahmen werden mit dem Unternehmen abgestimmt; die gecoachte Person wird darüber informiert.
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Inhalte der einzelnen Sitzungen gibt die Anbieterin ohne Zustimmung der gecoachten Person nicht an das Unternehmen weiter. Eine allgemeine Rückmeldung zum Stand der vereinbarten Ziele ist möglich, wenn die gecoachte Person zustimmt.
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Ein Wechsel der gecoachten Person bedarf einer gesonderten Vereinbarung.
§ 17 Verbraucher und Widerrufsrecht
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Verbrauchern steht bei Verträgen, die im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden, ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Sie erhalten dazu eine gesonderte Widerrufsbelehrung und ein Muster-Widerrufsformular.
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Soll die Leistung auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, holt die Anbieterin diese Erklärung gesondert ein.
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Zwingende gesetzliche Rechte, einschließlich etwaiger Rechte nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz, bleiben unberührt.
§ 18 Verhinderung und höhere Gewalt
Ist die Anbieterin länger krank oder durch höhere Gewalt verhindert, verschieben sich vereinbarte Termine, und die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend. Wird die Leistung dauerhaft unmöglich, gelten die gesetzlichen Regeln; bereits gezahlte Beträge für nicht erbrachte Leistungen werden erstattet.
§ 19 Änderungen
Änderungen oder Ergänzungen eines Vertrags bedürfen einer Vereinbarung in Textform. Diese AGB werden für laufende Verträge nicht einseitig geändert.
§ 20 Rechtswahl und Gerichtsstand
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Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern gilt dies nur, soweit ihnen nicht der Schutz zwingender Vorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird.
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Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Hamburg ausschließlicher Gerichtsstand. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
§ 21 Schlussbestimmungen
Sind einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
